Eine Plattform, ein eigenes Szenario für jeden Ort.
Jedes Unternehmen, das gemeinsam genutzten Internetzugang anbietet, fällt unter das Gesetz Nr. 5651 — aber ein Hotel braucht Folio-Buchung, ein Café braucht Angebote, ein Krankenhaus braucht Isolation. Unten finden Sie die typischen Szenarien, die wir für jede Branche einrichten.
Das Gästeprofil kommt automatisch aus der Hotelsoftware. Zimmerwechsel, vorzeitige Abreisen, Verlängerungen — alles wird sofort übernommen.
Die Standardgeschwindigkeit steht jedem Gast offen; Hochgeschwindigkeits- und Mehrgerätepakete werden auf dem Bildschirm verkauft und beim Check-out abgerechnet.
Eine kurze Umfrage am zweiten Tag des Aufenthalts. Zufriedene Gäste werden zu Google und Tripadvisor geleitet; Beschwerden landen beim Front Office.
Jeder Bereich ist ein eigener Standort mit eigenem Begrüßungsbildschirm und eigenen Limits. Für den Konferenzraum werden Tagescodes erzeugt.
Ein Einmalcode schließt die Identifikation nach Gesetz Nr. 5651 ab. Dasselbe Gerät verbindet sich beim nächsten Besuch automatisch.
Das typische Café-Szenario. Wer das Kontingent erreicht, sieht einen freundlichen Hinweis; mit einer Bestellung lässt sich die Zeit verlängern.
Ein Tipp auf der Seite nach der Anmeldung, um eine Bewertung zu hinterlassen. Gäste mit Einwilligung erhalten das Wochenendangebot.
Faire Bandbreite pro Nutzer; kein Einzelner kann die Leitung leerziehen. Die Pakete für 500+ und 1000+ Nutzer sind für Orte mit hohem Durchsatz gebaut.
Die Aktionen der Geschäfte dieser Woche, der Veranstaltungskalender und Neueröffnungen auf dem Begrüßungsbildschirm. Sie verschwinden an ihrem Enddatum.
Tägliche und wöchentliche Verbindungszahlen, Erst- vs. Wiederbesucher, Dichte pro Etage. Zahlen für die Verhandlungen mit Mietern.
Gästegeräte sehen weder einander noch das Krankenhausnetz. Das Personal bleibt in einem separaten VLAN, außerhalb des Gäste-Hotspots.
Zugang gekoppelt an den Aufnahmedatensatz; er schließt bei der Entlassung. Ambulante Besucher erhalten 2 Stunden SMS-Zugang.
Das Gesundheitswesen wird häufig geprüft; ein Bericht für jeden Zeitraum kommt in Minuten aus dem zeitgestempelten Archiv.
Smartphone, Laptop, Tablet. Ein viertes Gerät verdrängt das älteste; Studierende verwalten ihre Geräte selbst im Panel.
Tageskontingente und dynamische Geschwindigkeitsverteilung am Abend. Alle im Wohnheim kommen online; niemand zieht die Leitung allein leer.
Block A, Block B, Bibliothek und Mensa als getrennte Standorte. Wo die Last liegt, welches Gerät offline ist — ein Bildschirm.
Kommunale Identität, Veranstaltungshinweise, Notfallmeldungen. Jeder Standort zeigt denselben Bildschirm, zentral aktualisiert.
Zeitgestempeltes, verschlüsseltes, rückwirkend nachvollziehbares Archiv. Fragen die Strafverfolgungsbehörden an, gibt es einen Bericht nach Standort und Zeitraum.
Wie viele Bürger an welchem Standort, zu welchen Uhrzeiten. Fertige Diagramme für Präsentationen im Gemeinderat.
Ein Tipp zur Verlängerung, wenn die Zeit abläuft. Das Limit ist auf die typische Wartezeit abgestimmt.
Abfahrtszeiten, Bahnsteignummern oder Mitteilungen des Betreibers auf dem Bildschirm vor der Anmeldung.
Langfristiger Zugang gekoppelt an den Liegeplatzvertrag; SMS-Anmeldung für Tagesbesucher.
Der Empfang erzeugt im Panel einen Code und gibt ihn dem Besucher; am Abend läuft er von selbst ab.
Jeder Mieter sieht und verwaltet das Besuchernetz auf seiner eigenen Etage; das Gebäudemanagement sieht alle.
Besucherverkehr ist vollständig isoliert; Firmenserver, Drucker und interne Anwendungen bleiben unsichtbar.
Ihre Branche ist nicht dabei? Beschreiben Sie Ihr Szenario, und wir bauen es gemeinsam.
Sportstätten, Feriendörfer, Messehallen, Campingplätze… Wir haben jede Art von Unternehmen eingerichtet, das seinen Gästen Internet anbietet.
oder rufen Sie uns an: +90 (850) 885 00 07